Willkommen Hi!Lusatia!

Regionales Netzwerk für Wissenschaft, Forschung und Bildung gründet Verein Hi!Lusatia

Zusammen mit neun weiteren Partnern aus den Bereichen Lehre, Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft gründete CASUS am 8. Juni 2023 den Verein Hi!Lusatia. Der Name Hi!Lusatia ist eine Kombination aus der englischen Begrüßung „Hi!“ und dem lateinischen (und englischen) Wort für die Schwerpunktregion des Vereins: Lusatia. Diese historische Region liegt in den deutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg sowie in den polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus. Hi!Lusatia betont zudem, dass Fachkräfte in der Lausitz willkommen sind.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass durch Hi!Lusatia die Stärken der beteiligten Partner zum Wohle der Region und ihrer Talente genutzt werden können“, zeigte sich CASUS-Direktor Prof. Thomas D. Kühne anlässlich der Gründung des Netzwerks zuversichtlich. „Wissenschaft und Forschung können der Schlüssel für eine positive Entwicklung der Lausitz sein. Hi!Lusatia wird diese Entwicklung widerspiegeln und durch verschiedene Aktivitäten unterstützen – von der Anwerbung von Fachkräften über das Angebot von Bildungsmöglichkeiten bis hin zur Förderung von Forschung und Transfer.“

Zusätzliche Informationen:

Weronika Mazur

International Office

Prof. Thomas D. Kühne

Direktor

Vertreter der Gründungsorganisationen und -unternehmen von Hi!Lusatia bei der feierlichen Gründung des Vereins: Sebastian Beutler, Petra Rudolph, Prof. Dr. Robert Knippschild, Prof. Dr. Thorsten Claus, Prof. Dr. Thomas Kühne, Prof. Dr. Uwe Riedel, Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Eva Wittig, Sven Werner, Sylke Schneider, Prof. Dr.-Ing. Welf-Guntram Drossel, Weronika Mazur (von links nach rechts) Quelle: HZSG/Sven Müller

Zu den Gründungsmitgliedern gehören die renommierten Bildungseinrichtungen Hochschule Zittau/Görlitz und das Internationale Hochschulinstitut (IHI) Zittau der Technischen Universität Dresden, bedeutende Forschungsinstitute wie

sowie innovative, forschungsorientierte Arbeitgeber wie die Siemens Energy Global GmbH Co. KG und strategische Partner aus anderen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft wie die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH und die DDV Neiße GmbH.

Weitere Interessenten, darunter das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) und die Construction Future Lab (CFLab) gGmbH, haben bereits ihre Absicht an einer Mitwirkung im Verein bekundet.

Der Hi!Lusatia e.V. strebt an, durch gemeinsame Initiativen die Attraktivität und Vielfalt des Arbeitens, Lebens, der Lehre und Forschung in der Dreiländerregion Deutschland/Polen/Tschechien zu fördern und aktiv an der zukunftsorientierten, nachhaltigen Transformation der Region mitzuwirken. Die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung steht dabei im Mittelpunkt.

Prof. Alexander Kratzsch, Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz, wurde zum Vorsitzenden des Vereinsvorstands gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Sven Werner, Standortleiter der Siemens Energy Global GmbH & Co. KG, und Prof. Thorsten Claus, Institutsleiter des IHI Zittau. Der Verein wird seinen Sitz am Obermarkt 17 in Görlitz haben.

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Über das Center for Advanced Systems Understanding

CASUS wurde 2019 in Görlitz gegründet und betreibt datenintensive interdisziplinäre Systemwissenschaften in so unterschiedlichen Disziplinen wie der Erdsystemforschung, der Systembiologie oder der Materialforschung. Ziel von CASUS ist es, mit innovativen Methoden aus Mathematik, theoretischer Systemwissenschaften, Simulationen sowie Daten- und Informatik digitale Abbilder komplexer Systeme von beispielloser Realitätstreue zu erstellen, um Antworten auf drängende gesellschaftliche Fragen zu geben. Die Gründungspartner von CASUS sind das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig (UFZ), das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG), die Technische Universität Dresden (TUD) und die Universität Breslau (UWr). CASUS, als Institut des HZDR geführt, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) gefördert.

Zusätzliche Informationen:

Weronika Mazur

International Office

Prof. Thomas D. Kühne

Direktor