Das Wissenschaftsfestival oha! im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien zieht Touristen und Einheimische an
Moleküle zusammenbauen, das Rad des (wissenschaftlichen) Glücks drehen oder die Rolle der Wissenschaft in unserer Gesellschaft diskutieren: Die vom CASUS-Team organisierten Aktivitäten fanden beim Wissenschaftsfestival „oha! – Abenteuer Wissenschaft“ in Zittau großen Anklang.
Nach dem letztjährigen Festival in Görlitz fand die Veranstaltung 2026 planmäßig in Zittau statt, einer 30 Kilometer südlich von Görlitz gelegenen Stadt. Im Rahmen des jährlichen Stadtfestes besuchten zahlreiche interessierte Einheimische und Touristen die Ausstellungsstände. Die überwiegende Mehrheit von ihnen kam zum ersten Mal mit dem Thema „Wissenschaft und Lausitz“ in Berührung.
Am CASUS-Stand konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die Forschung zu komplexen Systemen informieren. Selbstverständlich gab es auch einige praktische Experimente, wie zum Beispiel das Testen der elektrischen Leitfähigkeit von Bleistiften, das Bauen von Molekülen – entweder in der Realität oder in einem digitalen Spiel – sowie das Drehen des (wissenschaftlichen) Glücksrads. Die Gäste waren zudem eingeladen, herauszufinden, wie international das CASUS-Team ist und welche Sprachen es spricht.
Pressekontakt:
Dr. Martin Laqua
Referent Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am HZDR
Bilder: pl.ens/CASUS
Die Veranstaltung wurde vom Netzwerkbüro des Vereins „Hi!Lusatia“ organisiert und von der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung sowie der Stadt Zittau unterstützt.
Pressekontakt:
Dr. Martin Laqua
Referent Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am HZDR